Madame Queens 1001-Macht

Öffnungszeiten:

Montag - Freitag: 10 - 01 Uhr

Samstag: 12 - 01 Uhr

Sonntag: 12 - 21 Uhr

Erster Jahrestag

Zwölf wunderbare Monate sind vergangen. Acht Sessions, die jede für sich das Prädikat einmalig, großartig und phantastisch verdient haben, haben in dieser Zeit meine Abhängigkeit von Madame gesteigert, das Verlangen nach Demütigung durch Ihre Stimme und Schmerz durch Ihre Hand zu erfahren grenzenlos werden lassen. Und jetzt stand die Feier des Jahrestages meiner Versklavung vor der Tür. Nein, eigentlich lag die Feier die mein Herz wie wild schlagen ließ, und hunderte von Schmetterlingen im Bauch aufflattern ließ hinter der Tür, die mir von Rosi geöffnet wurde.

( wird diesmal etwas aus dem Klinikbereich kommen ??)

„ Madame kommt etwas später. Du sollst dich aber ausziehen, duschen und dann wie gewohnt auf Madame warten.

Frisch geduscht betrat ich kurze Zeit später die schwarze Kammer. Eilig packte ich meine mitgebrachten Geschenke für Madame aus und stellte das Päckchen mit dem eingekühlten Sekt, dem Kuvert mit dem Honorar, und dem Überraschungsgeschenk für Madame, sowie die langstielige Rose auf den Tisch. Dann begab ich mich nackt in die befohlene Stellung. Mitten im Raum kniete ich nieder, setzte mich auf die Fersen und beugte mich dann so weit vor, dass die Stirn den kalten Boden berührte. Die Beine weit gespreizt und die Hände hinter dem Rücken aufeinandergelegt. Wenn diese Haltung nicht exakt gewesen wäre, Madame wäre höchst erzürnt gewesen. Das hatte ich schon schmerzhaft erfahren müssen.
So verstrichen einige lange Minuten. Dann näherten sich Schritte. Der Ton der sich nähernden Stilettoabsätze ließ meinen Atem schneller werden. Kein Wort durchbrach die Stille. Lautlos wurde mir ein breites Halsband eng um den Hals gelegt.

Das war das äußere Zeichen, daß für die nächsten Stunden eine Traumwelt Wirklichkeit werden konnte. Doch diesmal war eine Kleinigkeit anders, ja das musste es sein, Madame hatte bis jetzt immer einen anderen Duft getragen, und diesmal war es ein fremder Duft. Nein, das war nicht Madame persönlich, wahrscheinlich war es Bizarrlady Janine oder doch nicht ? Wortlos wurden meine Hände, die noch immer am Rücken weilten, mit Ledermanschetten versehen. Als ich dachte, die Manschetten wären schon fertig, wurden Sie nochmals geöffnet und um je eine Öse enger gestellt. Es war ein eisernes Prinzip von Madame und ihrem Hofstaat, dass Fesseln niemals locker angelegt wurden, immer eng anliegend. Das dies mein Gefühl der Hilflosigkeit steigerte braucht nicht extra erwähnt zu werden.

„Steh auf ! ertönte nun die Stimme von Bizarrlady Janine hinter mir.
Ich tat wie geheißen.

„Öffne den Käfig und knie dich mit dem Gesicht zur Wand, aufrecht hinein. Lass die Hände am Rücken!

Kaum hatte ich mich in die befohlene Stellung begeben wurde mir eine Ledermaske, die nur eine Öffnung im Bereich der Nase und der Augen hatte, übergestülpt und fest zugezurrt. Meine Atmung wurde dadurch kaum behindert, aber geräuschvoller. Meine Persönlichkeit war nun vollends transformiert, ausgelöscht. Mein Wille zu leiden hatte eine Gestalt angenommen. Dann hörte ich das Rasseln einer Kette und gleich darauf wurden meine Hände gepackt und soweit nach hinten-oben angehoben, dass ich mich zwangsweise etwas vorbeugen musste.

„Hör auf zu stöhnen! Heb dir das für später auf. Hör gut zu drang wieder die Stimme von Bizarrlady Janine von hinten an mein Ohr. Und der Käfig wurde verschlossen.

„Madame kommt etwas später, sie wünscht, dass du diesmal in dieser Stellung auf Sie wartest. Verhalte dich absolut ruhig! Und ich erteile dir das ausdrückliche Verbot, solange du das Halsband trägst, mir in mein Gesicht zu blicken. Wagst du es dennoch, werde ich nicht nur Madame davon berichten, dass du ungehorsam warst, nein, dann werde auch ich dich auf der Stelle bestrafen.

„Jawohl Madame nuschelte ich durch die Ledermaske hindurch.

Die Schritte von Bizarrlady Janine verhallten und ich war alleine. Umgeben von Stille und leiser Musik, die einem jedes Zeitgefühl nahm.

Mit der Zeit begannen die Arme und die Knie zu schmerzen. Ich versuchte durch leichtes vorbeugen des Körpers die Situation zu verbessern, doch es half wenig bis gar nichts. Ganz im Gegenteil, als ich mich etwas aufrichtete, war es nur noch schlimmer als zuvor. Schier endlos verging die Zeit und langsam stellten sich die ersten Anzeichen der beginnenden – und doch so ersehnten - Leidenszeit ein. Die Muskel begannen aus Überforderung durch die Zwangshaltung leicht zu zittern.

„Mein Gott, welchen Genuss konnte ich doch aus dieser Situation schöpfen! dachte ich bei mir. Und dann wurde mir warm, sehr warm sogar. Die Situation eskalierte von Minuten zu Minute. Ich suchte nach Positionen, die mein Leiden erleichtern würden, doch die Zeit verrichtete ihr Arbeit gut, der Schmerz steigerte sich spürbar. Genuss und Leiden wechselten sich einander ab. Madame hatte sich für mich etwas Besonderes ausgedacht.

„Wie lange noch? dachte ich bei mir. „Solange hat Madame mich noch nie warten lassen.

Da näherten sich wieder Schritte. Ich bemühte mich, die aufrechte Stellung wieder einzunehmen. Behutsam war dies nicht mehr möglich, die Muskel schon zu sehr ermüdet. So hob ich mit einer Kraftanstrengung meinen Oberkörper aus der zusammengesunkenen Position auf. Durch diesen Ruck schlugen die Enden der Kette klirrend an den Metallrahmen.

„Was soll dieser Lärm? Ich habe dir befohlen, dich absolut ruhig zu verhalten!" erschallte die Stimme von Bizarrlady Janine.

„Jawohl Madame! keuchte ich durch die Maske.

"Hab ich dir erlaubt etwas zu sagen?

„Nein Madame, Sie haben es mir nicht erlaubt!

„Ich werde Madame davon berichten Mit diesen Worten nahm Bizarrlady Janine auf dem Sofa seitlich vor dem Käfig Platz und macht es sich gemütlich.

„Ich möchte es genießen dich leiden, dich zittern zu sehen!

Ich versuchte Haltung zu bewahren, doch langsam sank ich wieder in mich zusammen und stöhnte unter den mittlerweile doch ganz ordentlichen Schmerzen im Schulterbereich.

„Sklave, hast du mir was zu sagen ?

„Nein Madame Doch schon dachte ich mir „warum sagst du nicht das Codewort, und der Schmerz ist vorbei? „Nein, das halte ich aus ging es durch meinen Kopf.

„Aufrechte Haltung ! Und unterlass jede Bewegung!, aber leise stöhnen darfst du, das ist Musik für mich

„Jawohl Madame! antwortete ich, richtete mich mühsam auf und sah verzweifelt zu der entspannt auf dem Sofa sitzenden Bizarrlady Janine.

„Ach, seit wann ist es dir gestattet mir ins Gesicht zu sehen ? Ich habe dir doch etwas versprochen für den Fall dass du dies vergisst. Und ich halte mein Wort! Doch zuvor trage ich diese Verfehlung noch in dein Strafbuch ein, damit Madame über alle deine Verfehlungen Informiert ist.

Dann Stand Bizarrlady Janine auf, begab sich langsam zum Käfig und begann ganz zart, mit ihren Fingernägel über meinen zitternden Körper zu streichen. Unberechenbar, einmal da, dann wieder dort. Sofort war meine Erregung deutlich sichtbar.

Na, beherrschen kannst du dich auch nicht?. Es ist dir doch bekannt, dass es verboten ist unerlaubt eine Errektion zu haben, oder ?

„Ja, Madame, das ist mir bekannt stöhnte ich.

Einerseits wollte ich den Bewegungen so gut es ging ausweichen, dann wieder die köstliche Berührung intensiver spüren. Bald kamen die Berührungen mehr von der Seite und schließlich von vorne. Hauchzarte Berührungen der Brustwarzen wechselten mit heftigen kurzen Attacken mit den Fingernägeln. Der Schmerz in den Schultern war übertüncht von lustvollen Empfindungen, war völlig verflogen. Doch so unerwartet wie es begonnen hatte, so plötzlich endete die Gefühlsorgie auch, die Schritte verhallten und ich blieb keuchend im Käfig zurück. Und unbeschreiblich tief empfand ich das Versiegen der Lust und zurück kehrte der Schmerz, der süße Schmerz der mich an Madam kettet, der Schmerz den mir nur Madame bereiten kann.

„Es müssen jetzt wohl schon zwei Stunden her sein seit dem ich den Käfig betreten habe dachte ich mir. „Wie lange werde ich das noch aushalten?. Die Zeit schien still zu stehen. Da war nur der Sklave von Madame, und der Schmerz der gerade noch zum Aushalten war. Und das süße-schmerzvolle Warten auf Madame.

Und wieder näherten sich Schritte.

„Na, wie geht es deinen Armen ? Und diesmal war es die Stimme von Madame persönlich.

Der Schmerz war vergessen. Sie war da. Sie, mein Mittelpunkt der letzten Wochen, das Ziel meiner unerfüllbaren Sehnsucht.

„Danke, hervorragend, Madame war meine leise Antwort.

„Gut so, aber zu meinem Missfallen hat mir Bizarrlady Janine von deinem Ungehorsam bericht, du weißt das das Konsequenzen haben wird?

„Jawohl Madame

Da wurde der Käfig aufgesperrt, und meine fast gefühllosen Arme behutsam von den Ketten gelöst. Madame wusste immer was sie tat. Sie wusste dass ich nach dieser Tortur keine Kontrolle über meine Arme haben konnte, und ließ die Arme daher langsam an meine Seite gleiten.

„Unbeschreiblich, dachte ich mir, wie schafft Sie es, bei Bedarf so perfekt hart zu sein und dann wieder so verantwortungsvoll sanft?

„Komm heraus.

Ich kroch heraus und begab mich in die Begrüßungsposition, und stammelte meine Begrüßungsformel, die ich mit je einem Kuss auf die Schuhspitzen abschloss.

„So, und nun zeige mir deine Geschenke. Bei diesen Worten lehnte sich Madame völlig entspannt in das Sofa zurück.

„Ich überreiche Ihnen diese Rose und bedanke mich für 12 wunderschöne Monate.

Als Madame die Rose annahm, glaubte ich in Ihren Augen ein kleines leuchten gesehen zu haben. War es mir gelungen, Madam wirklich zu erfreuen? Spürte Madame, dass diese Rose wirklich mehr sagen sollte, aus tiefster Verehrung und Dankbarkeit überreicht wurde? – Ich werde es wohl nie erfahren. Ich darf es annehmen, darf es hoffen – Gewissheit wird es für den Sklaven nie geben.

Dann übergab ich das Päckchen und zog mich in meine Begrüßungsposition wieder zurück. Voller Erwartung auf das Kommende.

Ah, der Sekt, der wird mir munden. Und dieses extra Geschenk? – Du weißt dass Geschenke die mir überreicht werden vom Überbringer selbst ausprobiert werden müssen ?

„Ja, Madame

„Also los, zieh die Maske an, aber schnell, ich möchte das sehen

Mein Herz schlug höher. Die extra dünne Latexmaske mit nur einer kleinen Atemöffnung schien mir nicht nur ein taugliches Geschenk für diesen Anlass für Madame zu sein, nein auch die eigennützige Hoffnung, der Erste sein zu dürfen der diese Maske ausprobieren darf, ging in Erfüllung.

So zog ich die Maske über meine Kopf, prüfte den dichten Sitz im Halsbereich und ob ich genug Luft bekommen würde. Bei jedem Atemzug blähte sich die Maske etwas auf, da sie im Gesichtsbereich weit geschnitten war, um bei dem darauffolgenden Einatmen in sich zusammenzufallen und auf das Gesicht zu drücken. Obwohl das Latex hauch dünn war, war es völlig blickdicht und erlaubte nur die Unterscheidung von Hell und Dunkel. Auf einmal war mir bewusst, dass Madame die völlige Kontrolle über mich hatte – mein Atem war ihrer Kontrolle unterzogen. Jeder Atemzug machte mir das deutlich bewusst. Madam musste meine Erregung gesehen haben, äußerte sich aber nicht dazu.

„Steh auf

Dann hörte ich, wie sich Madame erhob, und etwas von der Wand nahm. Vor mir stehend sagte Sie „ Zieh die Handschuhe an und drückte mir Latexhandschuhe in die Hand. Nach dem zweiten Versuch gelang es mir diese auch „blind anzuziehen. Dann wurden meine Hände in die Fesselhandschuhe gesteckt und fest verschnürt.
„Welch wonniges Gefühl der Hilflosigkeit dachte ich mir.

„Du wirst mir heute als Bondageobjekt dienen. Ich möchte Bizarrlady Janine meine neue Kreation zeigen. Geh etwas zurück, noch weiter, rechter Fuß weiter nach außen. Und jetzt steh still!

So begann Madame Ihr Werk. Ich bedauerte es in diesem Augenblick sehr, nichts sehen zu können. Denn wenn sich Madame mit Bondage beschäftigte, war sie in Ihrem Element. Es war in ihren Augen abzulesen, dass es sie erfreute. Und für diesen Blick hätte ich im Moment viel gegeben.

Alsbald war mein Körper fest an der Bondagewand gezurrt. Doch Madame nahm es diesmal sehr genau. Die Beine wurde extra festgezurrt, und als Extra wurden die ohnehin schon fast bewegungslosen Arme nochmals gesichert. Doch als krönenden Abschluß begann Madam von Unten nach Oben ein Seil so zu verspannen, dass alle anderen Seile noch um eine kleine Spur fester wurden. Plötzlich war jedes Seil fest gespannt und ich fand mich völlig bewegungslos an die Bondagewand gepresst. Nichts ging mehr – außer meiner Atmung, was für Madame durch die rhythmische Bewegung der Maske deutlich wurde.

„Janine, komme schau dir mein Werk an

„Janine!

Eiligen Schrittes kam Bizarrlady Janine. „Oh, das ist Ihnen aber gut gelungen bestätigte Bizarrlady Janine und nahm offensichtlich neben Madame auf dem Sofa platz. Und schon wurde ich Ohrenzeuge wie das Werk von Madame ausführlich besprochen wurde, während ich hilflos an der Wand hing.

Madame hatte keine Eile und ich konnte meine Hilflosigkeit genießen.

Plötzlich hatte ich den Duft von Madame in der Nase. Ich hatte Sie nicht kommen gehört. Mein Atem ging schneller, was Madame sofort mit der Frage „riechst du mich? beantwortete.

„Ja Madame

Und nun begann Madame, wie Sie es noch nie zuvor gemacht hatte, meinen wehrlosen Körper der in den Seilen hing mit der Rose, die ich Ihr zum Geschen gemacht hatte, zu streicheln. Ich war sofort von Null auf 100. Sie ließ keine Region aus. Mir schien, als sei unendlich viel Gefühl in jeder Berührung. Lust, pure Lust, machte sich bereit, schien jede Faser meines Körpers zu erfassen.

„Ja wo sind denn die Dornen? Hast du mir etwa eine Rose ohne Dornen geschenkt?

„Verzeihung Madame, das habe ich nicht bemerkt

„Du weißt, ich verzeihe nie! „Ja, Madame

„Dann werden meine Fingernägel das tun, was die Dornen hätten machen sollen sprach Madame und von nun an waren es ihre Fingernägel, die meinen Körper Stufe um Stufe höher zur Ekstase führten. Zarteste Berührung, die einem eine Gänsehaut über den Körper laufen lässt, wechselte mit schmerzhaftem Kneifen. Intensiven Berührungen folgten abrupte Pausen, gefolgt von Berührungen die nur die Absicht hatten die Erregung zu steigern, um sie danach abbrechen lassen zu können.

Heute war ich ein Musikinstrument in den Händen von Madame, das Madame perfekt zu spielen verstand.

Dann steigerte Madame das Spiel und gewährte mir die unbeschreibliche Gnade, Ihre Fingernägel an der Latexmaske, an meinem Gesicht zu fühlen. Diese Nähe von Madame, ihr unbeschreiblicher Duft, zu wissen, dass sich das Gesicht von Madame nur wenige Zentimeter von meinem befand, all das löste in mir dieses Verlangen nach Erlösung aus - aber nicht jetzt, eigentlich nie, später, - bitte, bitte erst eine Ewigkeit später...

Madame raubte mir den Verstand, ich begann zu fliegen, hob ab. Es gab weder ein Oben noch ein Unten, nur Schwerelosigkeit, nur die unbeschreibliche Nähe von Madame, nur pure, reine Lust. Was für ein Geschenk von Madame für den unwürdigen Sklaven.

Mit leiser, für mich kaum vernehmbarer Stimme sprach Madame: „Siehst du, ich habe dich völlig unter meiner Kontrolle, ich strafe dich mit Schmerzen und mit zarter Berührung, wie es mir beliebt.

„Ich vergehe, Madame

Ich sehe es, ich will es heute so. Meine unsichtbaren Fesseln legen sich fester um dich als je zuvor.

Ich dachte die verbotenen Gedanken und flog weiter. Es gab nur Madame und Lust und schweben.

Irgendwann führte mich Madame dann zur allerletzten Stufe. Die Erlösung schlug wie eine Welle von vielen über mir zusammen.

Etwas später bemerkte ich wie sich die Maske in fast wilden Bewegungen auf mein Gesicht drückte, und sich erst langsam eine etwas normalere Atmung einstellte. Ich war wieder gelandet.

„Geht es dir gut? Und in Ihrer Stimme lag große Zufriedenheit.

„Ja Madame hauchte ich - und dachte „auf ein zweites Jahr.

Linie

Brutalität hat nichts mit Dominanz zu tun, und ist in meinem Domizil strengstens untersagt!

Madame Queen

Letze Aktualisierung: 11. Dezemmber 2011

[home] [galerie] [Das neue Domizil] [stories] [Untersuchung] [Erster Jahrestag] [specials] [jobs] [kontakt] [links]